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16.07.2016 - © Die Glocke - 16.07.2016 Übersicht | Drucken

Bielefelder Straße in Marienfeld

Zustand ist der Senioren-Union ein Dorn im Auge

16.07.2016.
Marienfeld (upk). Die Verhältnisse auf der mit rund 5300 Kraftfahrzeugen in 24 Stunden stark befahrenen Bielefelder Straße (Landstraße 806) im Herzen von Marienfeld sind schon seit Jahren ein leidiges Thema, sagt Traute Brinkmann, Vorstandsmitglied der CDU-Senioren-Union Marienfeld. Die Straße weise an vielen Stellen Schäden auf, werde aber immer nur geflickt. „Wir wollen Druck machen, damit etwas Nachhaltiges passiert“, so die Marienfelderin. „Und heute fangen wir damit an.“

© Die Glocke - 16.07.2016


© Die Glocke - 16.07.2016 -

Im Sommer 2014 war der Wunsch der örtlichen Christdemokraten nach einem Radweg entlang der Ortsdurchfahrt abgelehnt worden. Nach damaliger Auskunft des Landesbetriebs Straßen Nordrhein-Westfalen wegen einer zu geringen Fahrbahnbreite. Jetzt ist es aus Sicht der Antragsteller der nicht hinnehmbare Zustand der Fahrbahndecke in Richtung Ortsausgang, der die CDU-Senioren und Anlieger der Bielefelder Straße umtreibt. „Marode Stellen werden notdürftig zugekleistert“, sagt Egon Möllenbrock. Sicherheit für Alt und Jung, insbesondere Radfahrer, gebe es nicht, kritisiert als „eine Katastrophe“.

Straßen NRW habe der Stadt Harsewinkel in einem Schreiben vom 26. Mai vergangenen Jahres mitgeteilt, dass ein verlässlicher Termin zur Instandsetzung noch nicht zu benennen sei. Er werde nicht vor 2018 liegen, empören sich die Vorstandsmitglieder. „Wir sind froh, dass die SeniorenUnion das Thema aufgegriffen hat“, so der Vorsitzende der CDU-Ortsunion Marienfeld, Markus Kannapinn. Er hatte es sich am Freitag nicht nehmen lassen, den Termin zu begleiten. Ein entsprechender Antrag auf Verbesserung der Situation gehe an die CDU-Fraktion, die dann ihrerseits aktiv werde, erklärte Kannapinn. Eine neue Straßendecke sei nötig. Kannapinn: „280 Meter dürfen doch wohl kein Problem sein.“
Auch die Sanierung des leicht unebenen Bürgersteigs wurde beim Ortstermin angesprochen. „In diesem Punkt gibt es keine massiven Beschwerden“, berichtete die Vorsitzende der Marienfelder Senioren-Union, Gisela Flunkert. Die Zurückhaltung hänge wohl auch damit zusammen, dass die Anlieger bei einer Maßnahme zur Kasse gebeten würden. „Was man ihnen nicht zumuten kann“, ergänzte Traute Brinkmann.

Und noch ein weiterer Punkt kam auf die Agenda. Die Bielefelder Straße sei im Bereich zwischen Bahnübergang und der Von-Korff-Straße unübersichtlich, erklärte Ingrid Haßmann. Die Querung der Straße und das Abbiegen von ihrem Betriebsgelände (Tankstelle) in Richtung Kloster sei schwierig, hatte die Anliegerin auch gleich ein paar einfache Lösungsvorschläge zur Hand.


CDU-Harsewinkel, 21.07.2016, 08:33 Uhr
   
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