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13.07.2018, 08:13 Uhr | CDU Fraktion Harsewinkel Übersicht | Drucken
Das Freibad wird toll!

12.07.2018.
Das in die Jahre gekommene Harsewinkler Freibad wird grundlegend saniert und umgestaltet und „richtig schön!“ freut sich Rainer Kuhlmann. „Leider zeigt sich aber auch hier, dass die SPD einen sehr eigenen Zugang zu fremdem Geld hat. So findet die SPD - Fraktion nichts dabei, über die ohnehin schon (zunächst) mit 2,1 Mio € veranschlagten Kosten für die Stadt, locker auch mal eben z.B. 40.000 € für einen Rasensprenger (!!!) auszugeben.“




Rainer Kuhlmann
 
Nicht zuletzt dank der Unterstützung von Ralph Brinkhaus (CDU, MdB) ist es gelungen, für das Freibad eine Förderung des Bundes in Höhe von 45 % der Kosten zu erhalten. Das macht es für uns finanzierbar. Aber man dürfe nicht vergessen, dass als Eigenanteil von der Stadt immer noch 55 % zu tragen sind. Insofern begrüßen wir die sehr sachgerechten Sparvorschläge der Verwaltung, etwa im Bereich der Beregnungsanlage oder bei Beleuchtungselementen.

Auch steht für uns angesichts des Investitionsvolumens insgesamt eine Renovierung der Umkleiden schon in 2019 nicht auf dem Programm - allerdings kann es niemanden überraschen, dass die SPD hier bereit ist, auch mal locker weitere knapp 400.000 € auszugeben.

Damit nicht genug: obwohl nahezu alle auch von uns vorgeschlagenen attraktivitätsfördernden Elemente im Projekt Berücksichtigung gefunden haben, wollen SPD und nun auch die UWG eine „Beregnungsanlage“ (40.000 €, s.o.), Beleuchtungselemente (45.000 €) - nachts findet übrigens kein Badbetrieb statt, liebe SPD/UWG - , eine Kletterwand  am großen Becken (98.000 €) und die Totalsanierung der Umkleiden, alles in allem mit entsprechenden Honorar- und Nebenkosten: 785.000 € zusätzliche Kosten für die Stadt, die nicht gefördert werden, zu 100 % bei der Stadt verbleiben und finanziert werden müssen.

Aber wie die SPD sagt: “Fremdes Geld kostet ja nichts.“ Das wiederum kann auch nur jemand sagen, der glaubt, dass diese Investitionen sich „amortisieren“ würden, eine wie wir finden, doch eher spaßige Annahme im strukturell defizitären Bäderbetrieb.

Vielleicht gibt es ja der SPD zu denken, dass in dieser Frage sogar ihre Bürgermeisterin gegen sie gestimmt hat, aber sicher ist das bei dieser Art Schaufensterpolitik nicht.



aktualisiert von CDU-Harsewinkel, 14.07.2018, 09:09 Uhr


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