Raphael Tigges gratuliert zur Förderung einer Ladestation der Familie Diederichs

Landesgesetzgebung fördert Elektromobilität

Besitzen dank eigener Investition und der Förderung durch das Programm progres.nrw eine eigene Ladestation für ihre Elektroautos: Karl-Heinz und Anja Diederichs (r.) mit Elektromeister Rainer Seidensticker und dem Landtagsabgeordneten Raphael Tigges (v.l.
Besitzen dank eigener Investition und der Förderung durch das Programm progres.nrw eine eigene Ladestation für ihre Elektroautos: Karl-Heinz und Anja Diederichs (r.) mit Elektromeister Rainer Seidensticker und dem Landtagsabgeordneten Raphael Tigges (v.l.
Der Harsewinkeler Karl-Heinz Diederichs hat zuhause für seine Elektrofahrzeuge eine Ladestation installiert. Möglich gemacht hat dies das Programm progres.nrw, das Maßnahmen der Elektromobilität fördert. „Die maximale Förderung liegt bei 50 Prozent und höchstens 1.000 Euro, die uns jetzt ausgezahlt worden sind“, erklärt Diederichs.

Die Ladestation hat eine maximal abzugebende Leistung von 22 kW und hat 2.400 Euro gekostet. „Es gibt auch preisgünstigere Alternativen“, sagt Diederichs. Die so genannte „Wallbox“ mit 11 kW Leistung etwa ist für ca. 1.500 Euro erhältlich. Zu seiner Motivation für die Anschaffung erklärt der jüngst zum CDU-Vorsitzenden von Harsewinkel gewählte Diederichs: „Nach der Anschaffung mehrerer Elektrofahrzeuge in der Familie wollten wir eine Ladestation aufstellen, die auch für zukünftige Anforderungen gerüstet ist.“ Unterstütz wurde das Projekt von Elektromeister Rainer Seidensticker, Teilhaber der Elektro SeiKu GmbH an der Brockhäger Straße in Harsewinkel. „Auch für uns ist die regenerative Energie ein alltägliches Thema im beruflichen Alltag“, erklärt Seidensticker beim Ortstermin.

Auch der für Harsewinkel zuständige Landtagsabgeordnete Raphael Tigges kam, um zur Landesförderung und zur zukunftsweisenden Anschaffung zu gratulieren. „Das Programm progres.nrw ist ein gutes Beispiel, wie durch die von der CDU getragene Landesgesetzgebung Elektromobilität gefördert wird“, so Tigges. „Das Programm zeigt, dass die NRW-Koalition die Nutzung erneuerbarer Energien attraktiv macht und schon seit Beginn der Legislaturperiode auf diesem Feld konsequent handelt. Wir wollen mit diesem Vor-Ort-Termin viele Bürgerinnen und Bürger animieren, sich mit der Nutzung erneuerbarer Energien auseinander zu setzten und auf diesbezügliche Förderprogramme aufmerksam machen."

Hinter dem Kürzel progres.nrw verbirgt sich das „Programm für Rationelle Energieverwendung, Regenerative Energien und Energiesparen“. Weitere Informationen zu den Förderrichtlinien gibt es im Internet unter www.progres.nrw.

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