Die Gruppe auf den Eingangsstufen des Deutschen Bergbau-Museums Bochum.
Die Gruppe auf den Eingangsstufen des Deutschen Bergbau-Museums Bochum.
Der größte und auch letzte geförderte Kohlebrocken des Deutschen Steinkohlebergbaus unmittelbar im Eingang des Museums versetzte die Gruppe sofort in großes Staunen. 2017 förderte man den Brocken 160 x 160 x 160 cm und 7,2 to schwer auf der Zeche Prosper-Haniel in Bottrop.

Im völlig neu gestalteten Museum in Bochum erlebte die Gruppe der SU u. a. eine Untertagefahrt. Bei dieser Seilfahrtsimulation in den Stollen des Schaubergwerks erführen die SU-ler bei einem einstündigen Rundgang viel über die Entwicklung des Kohleabbaus vom Beginn bis in die Neuzeit. Mittlerweile sind alle deutschen Steinkohle-Zechen geschlossen.

Anschließend erkundeten die Teilnehmer individuell weitere Bereiche des Museums wie z. B. über das „Weiße Gold“ (Porzellan) und auch den der bildlichen Kunst - jeweils auf den Bergbau bezogen.




Die Fahrt führte am frühen Nachmittag weiter nach Hagen/Westf. ins „Westfälische Freilichtmuseum“. Die Teilnehmer zeigten sich begeistert von dem „Open-Air-Museum“ und der herrlichen Lage in diesem kleinen Talausschnitt. Die alten Handwerke wurden in diversen beeindruckenden, restaurierten Fachwerk-Gebäuden ausgestellt und an einigen Stellen auch aktiv vorgeführt. Dieses Museum hätte einen ganzen Tag erfordert und einige SU-ler werden dieses Museum bestimmt nochmals besuchen, so ihr positives Fazit und auch das des Programmorganisators Heinz Sautmann.

CDU – Senioren Union
Stadtverband Harsewinkel
Egon Möllenbrock


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