Antrag der CDU Fraktion zum Radweg Bielefeder Str.

03.06.2004

Die CDU – Fraktion stellt Anträge zu einem Radweg an der Bielefelder Straße.

Harsewinkel, den 03.06.04

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrter Herr Bürgermeister.

namens und im Auftrag der CDU – Fraktion stelle ich folgende Anträge mit der Bitte, diese auf die Tagesordnung der Sitzung des Planungs- und Bauausschusses vom 15.06.04 zu setzen und vom Ausschuss beraten zu lassen.

1. Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, ob und unter welchen Bedingungen die Weiterführung des bereits beschlossenen Geh-/ Radweges an der Bielefelder Strasse über den Schnittpunkt „Kirchpättken“ hinaus bis zu den Gewerbebetrieben United Paper, pp möglich ist.

Begründung:

Im Herbst dieses Jahres werden entlang der Bielefelder Strasse eine Trinkwasserleitung und eine Druckleitung für Schmutzwasser verlegt, um die o.g. Betriebe anzuschließen.
Im Zuge dieser Baumassnahmen bietet es sich an, den o.g. Geh-/ Radweg ebenfalls bis zu den o.g. Betrieben zu erstellen.
Wir regen an, mit dem Landesbetrieb Straßenbau des Landes NRW abzuklären, ob und unter welchen (auch finanziellen) Bedingungen die Weiterführung des Geh-/ und Radweges über die Schnittstelle „Kirchpättken“ hinaus möglich ist.

2. Die Verwaltung wird beauftragt, zu prüfen, ob und mit welchen Kosten der TWE Bahnübergang im Bereich Ostheide / Remser Weg / Am Diekpoal repariert werden kann.

Begründung:

Der im Antrag genannte Bahnübergang ist marode. Die querenden Fahrzeuge verursachen deshalb eine für die Anwohner sehr beeinträchtigende Lärmemission. An anderen Orten (vgl. Bahnübergänge an der B64) sind diese Lärmbelästigungen durch das „einfache“ Aufbringen von Gummimatten erheblich auf ein tolerables Maß reduziert worden.


3. Die Verwaltung wird beauftragt, Ausnahmen von den Festsetzungen des B-Planes im Baugebiet „Vörnste Brink“ bezüglich einer Muldenversickerung mit Notüberlauf in den Graben zuzulassen.

Begründung:

Im Baugebiet „Vörnste Brink“ gibt es eine Vielzahl von sehr großflächigen Gewerbegrundstücken. Für diese Grundstücke sollte u. a. aus Wirtschaftsföderungsgesichtspunkten und aus Gründen der physikalischen Logik eine Muldenversickerung erlaubt werden. Der Antrag vom 07.12.2003 7 26.03.2004 eines betroffenen Grundstückseigentümers liegt der Verwaltung bereits vor.

Mit Freundlichen Grüßen

Heinz Bünnigmann, CDU - Fraktionssprecher

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