21.07.2009
Dr. Heinz-Josef Sökeland und Heinz Bünnigmann nehmen gemeinsam Stellung zu den verunstalteten Plakaten der CDU in einem offenen Brief an die Parteimitglieder.

.

.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.

Liebe Parteifreundin, lieber Parteifreund,

es hat uns schockiert, dass die Wahlplakate unseres Bürgermeisterkandidaten Friedhelm Thüte am
21.07.2009 mit wüsten Nazischmierereien verunstaltet wurden.

Dieser Stil ist völlig indiskutabel! Er darf auf keinen Fall in einer demokratischen Auseinandersetzung  toleriert werden.
Auf ein solches Niveau politischer Auseinandersetzung, liebe Parteifreunde,  sollten wir uns nicht herablassen.

Gerade Friedhelm Thüte und die CDU in Harsewinkel auch nur in die Nähe der Nationalsozialisten zu setzen, muss auf das Schärfste verurteilt werden. Dies muss auch politische Konsequenzen haben.

Unsere Partei, in der sich viele Gedanken der Widerstandskämpfer wie Kardinal v. Galen oder des Kaplans Franz Lammerding aus Harsewinkel bis heute wiederfinden und lebendig sind, mit  Nationalsozialisten gleich zu stellen, ist eine Beleidigung für uns alle.

Friedhelm Thüte  als überzeugten und praktizierenden Katholiken als Nazi zu bezeichnen ist ungeheuerlich.

Man muss auch bedenken, welche Wirkungen solche infamen Beleidigungen und subtile Unterstellungen auf die Person unseres Kandidaten Friedhelm Thüte und insbesondere auch auf seine Familie haben.

Deshalb haben wir noch am 22.07.2009 durch Rechtsanwalt und Notar Heinz Bünnigmann  Strafanzeige wegen Beleidigung, übler Nachrede, Verleumdung  und Sachbeschädigung gem. §§ 185, 188, 203 StGB  gegen Unbekannt bei der zuständigen Staatsanwaltschaft in Bielefeld erstattet.

Friedhelm Thüte ist ein integrer Mensch und wäre sicher  ein guter Bürgermeister für Harsewinkel.

Harsewinkel, den 21.07.09
Dr. Heinz-Josef Sökeland   /   Heinz Bünnigmann

Inhaltsverzeichnis
Nach oben