Bericht zur Bürgerveranstaltung " Wo drückt der Schuh "

mit dem Schwerpunktthema Vereine

Stefan Meyer Wilmes
Stefan Meyer Wilmes
22.04.2011
Im Zuge der Haushaltsberatungen ist deutlich geworden, dass alle Bevölkerungsgruppen direkt oder indirekt mit Mehrkosten zu rechnen haben, damit das Haushaltsdefizit ausgeglichen wird.

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Leider musste die CDU und FDP erkennen, dass bei substanziellen Mehrkosten im Sozialhaushalt die Einsparungsvorschläge bei den anderen Fraktionen und der Bürgermeisterin keine Zustimmungen fand.

Allerdings wurde deutlich, dass die Vorschläge der Stadt dahingehend formuliert wurden, die Gebühren für die Benutzung von  öffentlichen Anlagen wie Schwimmbad und Mehrzweckhallen für Vereine und Privatleute zu erhöhen.



Aus diesem Grund war die hohe Besucherzahl von 50 Gästen im Saal Poppenborg zu erklären. Sie folgen dem Gesprächsangebot der CDU um deutlich Ihre Positionen zu vertreten:

1. Organisationsvorschläge zur Optimierung der Hallenbelegungen werden immer möglich gemacht, solange die Vereine das organisatorisch stemmen können. Das heißt im Konkreten, dass Vereinsmitglieder auch nach ihren Feierabendterminen Aufbau und Abbautätigkeiten in den Hallen vornehmen können.

2. Die Fixierung und Erhöhung der Benutzungsgebühren wird abgelehnt, da jede Erhöhung indirekt den Vereinszweck gefährdet. Denn als gemeinnütziger Verein werden alle Einnahmen immer zur Kostendeckung angesetzt und nicht zur Gewinnerhöhung. Die groß en Vereine sind  froh, wenn ihre Events kostendeckend arbeiten.

3. Aus dem berechtigten Sicherheitsdenken steigen ständige die Auflagen.
Um  überhaupt noch öffentliche Events mit großer Besucherzahl m glich zu machen, müssen Auflagen auch in ihrer Spannbreite interpretiert werden.

4. Die Verteilung der Gelder des Stadtsporting in der  Organisation der Vereine ist von allen anerkannt und akzeptiert.  Allerdings müssen Reduzierungen im in Relation des Vereinszweckes und den betroffenen Aktiven passieren.

Diese und andere Punkte fanden reges Interesse, sodass auch die Veranstaltung in diesem Sinn ein Beitrag zur offenen Politik mit dem Bürger leistet.

Stefan Meyer Wilmes

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