Ralph Brinkhaus MdB (CDU) besucht die Mennoniten Brüdergemeinde Harsewinkel

gemeinsames Mittagsessen: Ralph Brinkhaus, Jakob Schneipel, Heinz Bünnigmann & Dieter Berheide
gemeinsames Mittagsessen: Ralph Brinkhaus, Jakob Schneipel, Heinz Bünnigmann & Dieter Berheide

04.03.2012
Am Sonntag den 04.03.2011 besuchte Ralph Brinkkaus in Begleitung des CDU Fraktionssprechers Heinz Bünnigmann und seines Stellvertreters Dieter Berheide um 10:00 Uhr den Gottesdienst der Mennoniten in Harsewinkel.
 


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Ralph Brinkhaus, der den Bau des imposanten Bethauses in den letzten Jahren durch einige Besuche begleitet hatte, zeigte sich nicht nur sehr beeindruckt von der technischen und architektonischen Meisterleistung des Bethauses, sondern war auch seht erstaunt über das sehr lebendige Zeugnis praktizierten, durchaus frommen Christseins.

Gerade für Ralph Brinkhaus, der sich bekanntermaßen seit seiner Wahl in den Deutschen Bundestag für eine energische Bekämpfung der weltweit zunehmenden Christenverfolgung vorbehaltlos einsetzt, war dies eine sichtliche Ermunterung, diesen sicherlich manchmal schwierigen Weg fortzusetzen.

Nach dem 90- minütigen Gottesdienst stellten Jakob Schneipel und seine Vorstandskollegen nicht ohne Stolz den drei CDU Vertretern das neue Gebetshaus mit all seinen architektonischen und technischen „Raffinessen“ vor. Die Größe und die technisch exzellente Akustik, die hervorragenden Bewirtungsmöglichkeiten für Besucher des Neubaus verleitete zu dem Scherz, den nächsten Parteitag in diesem Mittelpunkt der mennonitischen Christen in Harsewinkel stattfinden zu lassen.

Beim anschließenden gemeinsamen Mittagsessen war der CDU Abgeordnete ein aufmerksamer Zuhörer. Jakob Schneipel und seine Vorstandskollegen brachten das eine oder andere Anliegen „ihrem“ Mann aus Berlin zu Gehör. Authentisch reagierte Ralph Brinkhaus, was auf uneingeschränkte Akzeptanz stieß.

Ralph Brinkhaus versprach, nach einem sehr angenehmen und informativen Besuch auch künftig ab und zu bei der Mennoniten Brüdergemeinde vorbeizuschauen und sich um ihre „Sorgen und Nöte“ zu kümmern.

Heinz Bünnigmann

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