Ursula Doppmeier erneut als Landtagskandidatin nominiert

»Finanzpolitik von „Schuldenkönigin“ Hannelore Kraft ein Ende machen«

Zwölf Jahre Erfahrung im Landtag: Ursula Doppmeier.
Zwölf Jahre Erfahrung im Landtag: Ursula Doppmeier.

27.03.2012
Die Landtagskandidatin der CDU für den Wahlkreis 95 heißt Ursula Doppmeier. Doppmeier erzielte bei der Aufstellungsveranstaltung in Gütersloh 79 von 84 Stimmen. Sie tritt im Wahlkreis 95, der die Orte Gütersloh, Harsewinkel und Herzebrock-Clarholz umfasst, bereits zum vierten Mal an. Doppmeier warf in ihrer Vorstellungsrede einen Blick auf die Erfolge der schwarz-gelben Landesregierung von 2005 bis 2010, der es gelungen war, die Betreuung von unter dreijährigen Kindern von 10.000 auf 90.000 Plätze landeweit auszubauen. Eine erstklassige Kinderbetreuung gehört auch zu ihren aktuellen politischen Zielen.

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Ein weiteres Ziel ist die vernünftige Umsetzung der Inklusion, der Unterrichtung behinderter Kinder an Regelschulen. Darüber hinaus liegt Doppmeier die Sicherstellung der medizinischen Versorgung in der Region am Herzen. Sie fordert daher die Einrichtung einer medizinischen Fakultät an der Bielefelder Universität, um Ärzte vor Ort ausbilden zu können. Eine weitere zentrale Forderung ist, der Finanzpolitik von „Schuldenkönigin“ Hannelore Kraft ein Ende zu bereiten.

Als Gastredner war zur Wahlkreismitgliederversammlung der nordrhein-westfälische CDU-Fraktionschef Karl-Josef Laumann angereist. Laumann forderte wie Doppmeier ein Ende der rot-grünen Schuldenpolitik sowie die Fortführung wichtiger Infrastrukturprojekte im Land. „Die bisherige rot-grüne Landesregierung in NRW ist die einzige deutschlandweit, die scheinbar nichts gelernt hat und die völlig gegen den Trend weiter auf Schuldenpolitik setzt“, so Laumann. Der Landes-Fraktionschef nannte als wichtigstes Wahlziel einen Politikwechsel in NRW. Es gehe darum, am 13. Mai eine rot-grüne absolute Mehrheit in Düsseldorf zu verhindern.

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