Landrat soll Sicherheit des Radwegs an der B 513 in Harsewinkel prüfen

Antrag von CDU und FDP im Kreistag

Wollen mehr Sicherheit auf dem Radweg (v.l.): Heinz Bünnigmann, Dr. Heinrich Josef Sökeland, Radfahrer Ernst Wall aus Greffen und Dr. Thomas Waltermann.
Wollen mehr Sicherheit auf dem Radweg (v.l.): Heinz Bünnigmann, Dr. Heinrich Josef Sökeland, Radfahrer Ernst Wall aus Greffen und Dr. Thomas Waltermann.
11.07.2012
„Der Radweg an der B 513 in Harsewinkel hat riesige Sicherheitsmängel“, sagt Dr. Heinrich Josef Sökeland, Vorsitzender der CDU Kreistagsfraktion. „Da der Radweg streckenweise unter Straßenniveau liegt, sind Radfahrer des Nachts durch die blendenden Scheinwerfer der Autos gefährdet. Dadurch kommen sie vom Weg ab, was Stürze und Zusammenstöße zur Folge hat.“

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Es kommt auf der Strecke zu rund 10 Unfällen von Radfahrern pro Jahr. Die Dunkelziffer von Verunglückten, die sich weder bei der Polizei noch beim Arzt melden, ist vermutlich erheblich größer. „Die Verletzungen reichen von Abschürfungen über schwere Brüche bis hin zu noch schlimmeren Verletzungen“, sagt Dr. Thomas Waltermann vom Greffener Gesundheitszentrum, der selbst jeden Tag auf dem Radweg zwischen Harsewinkel und Greffen pendelt.

Nun haben CDU und FDP für die Sitzung des Verkehrsausschusses am 6. September einen Antrag gestellt, in dem der Landrat und die Kreisverwaltung aufgefordert werden, die Sicherheit des Radweges zu prüfen und Maßnahmen zu ihrer Verbesserung vorzuschlagen. „Früher zum Beispiel waren Radweg und Bundesstraße durch eine Bepflanzung getrennt, die zu Gunsten einer besseren Einsehbarkeit des Radweges jedoch entfernt worden ist.“, so Kreistagsmitglied und Harsewinkeler CDU-Fraktionsvorsitzender Heinz Bünnigmann.

 

 

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