Stefan Sautmann bleibt Kreisvorsitzender der JUNGEN UNION

02.11.2005

- Berufsoffensive für den Konrad Adenauer Preis nominiert
- Harsewinkler JU weiterhin im Kreis stark vertreten

(Gütersloh/Harsewinkel) Die JUNGE UNION im Kreis Gütersloh kann auch in den kommenden 2 Jahren auf starke Harsewinkler Unterstützung zählen. Dies ergaben die Neuwahlen des Kreisvorstandes am späten Sonntag Nachmittag im Hotel Müterthies in Gütersloh. Stefan Sautmann wurde mit hervorragenden 98% als Kreisvorsitzender in seinem Amt bestätigt. Christin Petermann, Anne Richter und Michael Gerbaulet komplementieren das Harsewinkler Quartett. Sie ersetzen Beate Niedick, Patrick Recker und Sebastian Rogge, die als Beisitzer aus dem Vorstand ausschieden. Im Vorfeld der Kreisvorstandswahlen wurde darüber hinaus Franziska Fichter als 85 Mitglied in die Harsewinkler JU aufgenommen. Damit ist die Harsewinkler nun zweitstärkste Kraft im Kreis. "Es freut mich, dass soviele neue und junge Gesichter aus Harsewinkel sich im Kreisvorstand engagieren wollen", zog Stefan Sautmann nach den Vorstandswahlen Bilanz. "Dies zeigt mir, dass Thomas Nübel als Vorsitzender in Harsewinkel die Arbeit der letzen Jahre perfekt fortführt und neue Impulse gebracht hat." Auch der Harsewinkler Vorsitzende zeigte sich erfreut. "Es ist toll, dass wir die Arbeit des Kreisvorstandes weiter gut unterstützen und somit die Harsewinkler Interessen vertreten können", so Nübel.
Am Rande der Kreisvorstandswahlen wurde bekannt, dass das Konzept der von der JUNGEN UNION initierte Berufsoffensive zum diesjährigen Konrad-Adenauer-Preis der KPV Deutschlands nominiert wurde. Der Gewinner des Preises, der für hervorragende Leistungen im kommunalpolitischen Bereich vergeben wird, soll von der von Frankfurts Oberbürgermeisterin Petra Roth geleiteten Jury im Februar 2006 der Öffentlichkeit vorgestellt werden. "Ich freue mich, dass die Berufsoffensive für diesen Preis nominiert wurde", so Stefan Sautmann. "Es zeigt mir, dass sich die Mühen und Anstrengungen in den letzen Jahren gelohnt haben. Ich hoffe, dass wir durch eine mögliche gute Platzierung Nachahmer finden werden, die diese gute Aktion im Sinne der Schülerinnen und Schüler in ihren Städten und Gemeinden kopieren."

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