Hinweise der CDU – Senioren Union finden Gehör

Wege für Rollstuhl-/Rollatorfahrer u. Gehbehinderte endlich im Fokus

28.11.2012
Zu der Berichterstattung  „Senioren stöhnen über Stolpersteine“  in der gestrigen Ausgabe unserer Zeitung nimmt das Führungsteam der CDU-Senioren Union (SU) wie folgt Stellung:
 

Bereits am 18. Januar hatte die erst einige Wochen zuvor neu gegründete SU bei der Vorstellung des ersten Halbjahresprogramms 2012 als vorrangiges lokales Anliegen angekündigt, sich mit den z. T. gar nicht für Rollstuhl-/Rollatorfahrer sowie Gehbehinderten geeigneten Gehwege in den drei Ortsteilen befassen zu wollen. DIE GLOCKE berichtete. In der Folge vereinbarte die SU einen Pressetermin mit den drei lokalen Medien für den 14. März im Haus Hildegard. Nach einem Gedankenaustausch schritt man gemeinsam die nähere Umgebung des Seniorenhauses ab und erklärte die bis heute nicht beseitigten Mängel an den Wegen. Auch darüber informierte DIE GLOCKE einschließlich einiger Fotodokumente.

Die SU wurde dann am 27.Juni durch die Demografiebeauftragte der Stadt, Frau Edler-Rustige, zu einem Gespräch ins Rathaus eingeladen (wenngleich nicht im Verteiler aufgelistet), bei dem der Demografiebericht der Stadt durch den Verfasser Prof. Dr. Flöthmann vorgestellt wurde. Anschließend ging es um Verbesserungen für die Lebensbedingungen älterer u. behinderter Menschen. In Gruppenarbeit wurde sowohl von den beiden SU-Teilnehmern als auch von weiteren Personen erneut auf die häufig mangelhafte Wegesituationen hingewiesen.

Die CDU – Senioren Union begrüßt die heute in DIE GLOCKE veröffentlichten Informationen, dass sich die Demografiebeauftragte Frau Edler-Rustige nun um „die Stolpersteine“ kümmern will. Das ist absolut lobenswert – aber: Die Beauftragte der Stadt greift zurück auf eine Umfrage von Ende 2011(!), über die bereits am 03. Juli(!) in größerem Kreis gesprochen wurde und seitdem offensichtlicht Alles völlig ruhte. Aber immerhin, man bewegt sich. Hoffentlich bleibt es nicht nur bei dem erst für 2013(!) angekündigten „Spaziergang mit den Senioren“. Die zahlreichen mangelhaften Stellen wird man dabei sicherlich nicht alle ansteuern können, schon gar nicht mit den oben erwähnten gehandicapten Verkehrsteilnehmern. Wann dann endlich mit der Mangelbeseitigung begonnen wird kann man sicher erahnen.

Die Senioren der CDU werden auf jeden Fall an dem Thema dran bleiben entsprechend einem unserer Leitsprüche „Wir sind eine Gemeinschaft politisch interessierter und lebensfroher Bürger, die sich über die Generationen hinweg für eine menschliche und gerechte Gesellschaft verantwortlich einsetzt.

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