Kulturförderrichtlinien sollen geändert werden

Schwellenwert scheint nicht optimal

Dieter Berheide
Dieter Berheide
13.02.2013
Nach der jetzigen Regelung werden z.B. der Bürgerschützen- und Heimatverein und die St. Hubertus Bruderschaft nicht bedacht.
Obwohl sie ausdrücklich in den Förderrichtlinien genannt werden.

                zum CDU-Antrag

.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.

Stadt Harsewinkel
Europas Mähdrescherstadt
Die Bürgermeisterin

Münsterstr. 14
33428 Harsewinkel



Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr verehrte Frau Bürgermeisterin,


namens und im Auftrag der CDU Fraktion stelle ich folgenden Antrag:

Die Verwaltung wird beauftragt, den sog. Schwellenwert in den Kulturförderrichtlinien der Stadt Harsewinkel von 30,00€ auf 15,00 € zu senken, um auch die explizit in den Richtlinien genannte Vereine in den Genuss der Förderrichtlinien kommen zu lassen.

Begründung:



Die Kulturförderrichtlinien gehe von einem Schwellenwert in Höhe von 30,00€ aus. Schwellenwert bedeutet nichts anderes, als die Höhe der Beiträge, die die Vereine erheben müssen, um in den Genuss der Förderung durch die Stadt zu gelangen. Ausdrücklich genannt werden in den Richtlinien der Bürgerschützen- und Heimatverein, sowie die St. Hubertus Bruderschaft. Beide Vereine erheben jedoch Jahresbeiträge in Höhe von nur 15,00 €, und können auch mit Rücksicht auf die Mitgliederschaft und deren Zusammensetzung keine höheren Beiträge verlangen.

Damit scheidet für sie aber eine Förderung durch die Stadt aus, obwohl sie ausdrücklich in den Förderrichtlinien genannt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Heinz Bünnigmann
CDU Fraktionssprecher

Inhaltsverzeichnis
Nach oben