Ralph Brinkhaus und André Kuper setzen sich für traditionelles Schützenfest ein

Richtlinie des Bundesinnenministeriums geändert

15.03.2013
Bei der Anfang der Woche in Berlin stattfindenden Klausurtagung der CDU-Landtagsfraktion war auch die neue Richtlinie des Bundesinnenministeriums bezüglich der Schützenvögel ein wichtiges Thema. Diese sollten nach der 2012 - nach einer Verbändeanhörung - eingeführten Regelung auf 8 cm Dicke deutlich abnehmen - der Holzadler wäre zu einer Holztaube geschrumpft. Die neuen Vorgaben des Bundesinnenministeriums hätten gravierende Änderungen im Verlauf des Vogelschießens nach sich gezogen und dieses absehbar unattraktiv gemacht.
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CDU-Landtagsabgeordnete mit André Kuper übergeben Kanzlerin Merkel einen traditionellen Schützenvogel 







   
  
 

CDU-Landtagsabgeordnete mit André Kuper übergaben Kanzlerin Merkel einen traditionellen Schützenvogel und besprachen das Anliegen mit ihr. Parallel dazu sorgte Ralph Brinkhaus im Innenministerium für Veränderungen am Erlass.

Zu diesem Thema hat es zahlreiche Gespräche gegeben, auch mit Vertretern der Spitze der Bundes-CDU. Die CDU-Landtagsfraktion hat sich hierbei gemeinsam mit den CDU-Bundestagsabgeordneten aus Nordrhein-Westfalen, vor allem mit Ralph Brinkhaus, dafür eingesetzt, dass die Richtlinie so überarbeitet wird, dass traditionelle Schützenfeste weiterhin möglich sind.

Mittlerweile wurde die Richtlinie aus dem Bundesinnenministerium tatsächlich noch einmal im Sinne der Schützen geändert. Traditionelle Schützenfeste sind damit weiterhin möglich. Diese sind gelebtes Brauchtum und wichtige Stütze des gesellschaftlichen Lebens in unserer Region.

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