Mangelnde Sicherheit auf Greffener Wegen

CDU Ortsverband ergreift die Initiative

Patrick Recker
Patrick Recker
07.08.2013
Der Teil des provisorischen Radweges zwischen Kindergarten und Drillmakers Weg kann mit dem Fahrrad kaum benutzt werden, da die Oberfläche zu lose ist.

Der Weg am Loddenbach ist in einem untragbaren Zustand.

CDU Ortsverband ergreift die Initiative mit zwie Anträgen durch die Fraktion:

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Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr verehrte Frau Bürgermeisterin,

namens und im Auftrag der CDU Fraktion stelle ich folgenden Antrag:

Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, ob und mit welchem Kostenaufwand eine Befestigung der Schotterdecke des provisorischen Radweges an der Ostortstraße in den Teilstück zwischen Kindergarten und Drillmakers Weg  möglich ist und entsprechende Finanzmittel in den Haushalt 2014 einzustellen, falls eine Sanierung nicht mehr aus Restmitteln aus dem Haushalt 2013 möglich ist. 

Zudem wird die Verwaltung beauftragt zu prüfen, ob die Straßen-/ Gehwegbeleuchtung an gleicher Stelle korrekt montiert wurde und ob ggf. eine andere Montage möglich ist, da eine zufriedenstellende Ausleuchtung nur auf der Fahrbahn, allerdings nicht im Bereich des Radweges vorhanden ist. 

Begründung: 

Der Radweg ist vor allem für die Kinder, die sich auf dem Sportgelände betätigen, als sicherer Weg in den Ort gedacht. Die Oberfläche ist z.Zt. so beschaffen, dass auch ein geübter Fahrer nur mühsam mit dem Fahrrad darauf fahren kann. Kinder werden deshalb weiter auf die Fahrbahn ausweichen. Außerdem ist ein ordnungsgemäßer Winterdienst kaum möglich.

Die Beleuchtung ist im Bereich des Radweges so schwach, dass mögliche Hindernisse nicht erkannt werden können und somit eine erhöhte Unfallgefahr besteht.

Mit freundlichen Grüßen

Heinz Bünnigmann
CDU Fraktionssprecher

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Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr verehrte Frau Bürgermeisterin,

namens und im Auftrag der CDU Fraktion stelle ich folgenden Antrag:

Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, ob und mit welchem Kostenaufwand eine Grundsanierung des Fußweges am Loddenbach in Greffen möglich ist und entsprechende Finanzmittel in den Haushalt 2014 einzustellen, falls eine Sanierung nicht mehr aus Restmitteln aus dem Haushalt 2013 möglich ist.

Begründung:

Der oben genannte Weg ist für Greffen von erheblicher innerörtlicher Bedeutung als Verbindungsweg vom Ortskern in das Wohngebiet Westfeld und in das Erholungsgebiet an der Ems.
Der Weg ist z.Zt. durch einwachsendes Gras Bodenanhebungen durch das Wurzelwerk der großen Bäume so beschädigt, dass er kaum noch gefahrlos benutzt werden kann.


Mit freundlichen Grüßen

Heinz Bünnigmann
CDU Fraktionssprecher

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Dazu ein Bericht der Neue Westfälische:

Wege als Problem erkannt


Mangelnde Sicherheit: Greffener CDU ergreift die Initiative

VON JOE CUBICK

Harsewinkel-Greffen. Der Radweg entlang des St.-Johannes-Kindergartens in Greffen sieht aus wie ein Provisorium, aber das soll er gar nicht sein. Er besteht aus nur zum Teil festgewalztem Rollsplitt – und dies ist jetzt von der örtlichen CDU als Problem erkannt worden.


Provisorischer Radweg: Die CDU, hier vertreten durch die Greffener Andreas Gerhard, Günter Bruns und den Ortsunionsvorsitzenden Patrick Recker (v. l.), setzt sich unter anderem für eine Befestigung der Schotterdecke des Radweges entlang der Ostortstraße am St.-Johannes-Kindergarten (im Hintergrund) ein. FOTOS: JOE CUBICK


Deshalb hat die Unionsfraktion im Rat der Stadt in der vergangenen Woche einen Antrag bei der Stadtverwaltung eingereicht, zu prüfen, „ob und mit welchem Kostenaufwand eine Befestigung der Schotterdecke des provisorischen Radweges an der Ostortstraße in dem Teilstück zwischen Kindergarten und Drillmakersweg möglich ist“. Fraktionssprecher Heinz Bünnigmann verlangt, „entsprechende Finanzmittel in den Haushalt 2014 einzustellen, falls eine Sanierung nicht mehr aus Restmitteln aus dem Haushalt 2013 möglich ist“.

„Das ist hier mittlerweile zu einem echten Problem geworden, und es ist auch schon zu Stürzen gekommen“, sagte Patrick Recker, Vorsitzender der CDU-Ortsunion Greffen, gestern Vormittag bei einem Ortstermin. Gerade im Bereich des Drillmakerswegs ist der Rollsplitt sehr locker – ein Fahrrad sackt regelrecht einige Zentimeter ein. Vor allem für Kinder, aber auch für ungeübte Radfahrer kann das dann schon schwierig werden. Problematisch sei der Weg auch deshalb, „weil er die Verbindung zum Sportgelände an der Herbergerstraße ist und auch von daher von vielen Kindern genutzt wird“, betonte der Greffener Unionsvorsitzende.

In der Antragsbegründung heißt es unter anderem: „Die Oberfläche ist zur Zeit so beschaffen, dass auch ein geübter Radfahrer nur mühsam mit dem Fahrrad darauf fahren kann. Kinder werden deshalb weiter auf die Fahrbahn ausweichen. Außerdem ist ein ordnungsgemäßer Winterdienst kaum möglich.“

Außerdem bemängelt die Greffener CDU die Ausleuchtung des Radweges als derart schwach, „dass mögliche Hindernisse nicht erkannt werden können und somit eine erhöhte Unfallgefahr besteht“. „Im Winter ist es hier stockdunkel“, ergänzte CDU-Ortsvorstandsmitglied Andreas Gerhard.

Außerdem machen sich die Christdemokraten für eine möglichst rasche Grundsanierung des Fußweges entlang des Loddenbachs stark. Mittel dazu sollen ebenfalls spätestens in den Haushalt 2014 eingestellt werden. Der Weg sei „von erheblicher innerörtlicher Bedeutung als Verbindungsweg vom Ortskern in das Wohngebiet Westfeld und in das Erholungsgebiet an der Ems“. Weiter heißt es in der Antragsbegründung: „Der Weg ist durch einwachsendes Gras und Bodenanhebungen durch das Wurzelwerk der großen Bäume so beschädigt, dass er kaum noch gefahrlos benutzt werden kann.“

© 2013 Neue Westfälische, Mittwoch 07. August 2013 





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