CDU schlägt Verzicht auf Wahlplakate vor

Eine Idee gegen den Wildwuchs der Plakatierung

10.12.2013 .
 Statt Plakaten an allen Laternen und
 teilweise sogar an Bäumen aufhängen
 zu lassen, sollen nur einige Aufsteller
 gemietet oder angeschafft werden.

  Darauf kann dann für jede Partei Platz
  für je ein Plakat zur Verfügung gestellt
  werden.
















             zum Antrag





Stadt Harsewinkel
Die Mähdrescherstadt
Die Bürgermeisterin

Münsterstr. 14
33428 Harsewinkel


Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr verehrte Frau Bürgermeisterin,


namens und im Auftrag der CDU Fraktion stelle ich folgenden Antrag:

Für den kommenden Kommunalwahlkampf und alle weiteren Wahlkämpfe beschließt der Rat, eine freiwillige Selbstverpflichtung zum Plakatierungsverzicht  der örtlichen Parteien.

Begründung:

Statt Plakaten an allen Laternen und teilweise sogar an Bäumen aufhängen zu lassen, sind wir dafür, insgesamt  nur sechs Aufsteller anzuschaffen, auf denen jeder Partei ein Platz für je ein Plakat zur Verfügung gestellt wird. Die Reihenfolge sollte sich nach der Fraktionsgröße richten.
 
Je ein Aufsteller in Marienfeld und Greffen sowie vier in Harsewinkel geben jeder Partei die Möglichkeit, ihre Kandidaten vorzustellen.

Ein Verzicht auf Plakate in den bisher üblichen Mengen an Bäumen und Laternen tut dem Stadtbild gut, erspart den Parteien erhebliche Kosten und vermeidet Unmengen von Müll.
Wir hoffen, dass sich nach intensiven innerparteilichen Diskussionen alle Parteien dieser Initiative anschließen, und wir damit in Harsewinkel ein Zeichen gegen die klassischen (doch eher dümmlichen) Materialschlachten im Wahlkampf setzen können.

Mit freundlichen Grüßen

Heinz Bünnigmann
CDU Fraktionssprecher




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