CDU drängt auf Ausbau und Sanierung des Prozessionswegs

Bereits 2009 wurde dazu ein Antrag gestellt.

13.01.2014 .
Bereits am 29.05.2009 hatte die CDU Fraktion den Antrag gestellt, umfangreiche Sanierungsmassnahmen am Prozessionsweg vorzunehmen. Wegen des desolaten Zustands dieser Kreisstrasse (K 14) war es zu massiven Beschwerden aus der Bevölkerung insbesondere auch von den Anliegern, zu denen auch Haupt- und Realschule, sowie das Gymnasium gehören, gekommen.


Stadt Harsewinkel
Die Mähdrescherstadt
Die Bürgermeisterin

Münsterstr. 14
33428 Harsewinkel


Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr verehrte Frau Bürgermeisterin,

namens und im Auftrag der CDU Fraktion stelle ich folgenden Antrag:

Die Verwaltung wird beauftragt,

bei der Kreisverwaltung darauf zu drängen, dass der Ausbau und die Sanierung des Prozessionsweges in Harsewinkel von der B 513 (dort bis zum Heimathof Tecklenburger Weg) bis zum Aldi/REWE Kreisel mit hoher Priorität kurzfristig erledigt wird;

der Kreisverwaltung jede Unterstützung bei den notwendigen Grundstücksankäufen für den Radweg auf der Westseite der K 14 zuzusichern und angedeihen zu lassen.




Begründung:

  • Bereits am 29.05.2009 hatte die CDU Fraktion den Antrag gestellt, umfangreiche Sanierungsmassnahmen am Prozessionsweg vorzunehmen. Wegen des desolaten Zustands dieser Kreisstrasse (K 14) war es zu massiven Beschwerden aus der Bevölkerung insbesondere auch von den Anliegern, zu denen auch Haupt- und Realschule, sowie das Gymnasium gehören, gekommen.
  • Am 29.06.2009 fand mit Vertretern der Harsewinkeler Verwaltung/Politik und den Herren Rakel und Gödde vom Kreis Gütersloh ein Ortstermin statt. Unmissverständliche, einhellige Feststellung aller Teilnehmer: „Die Fahrbahn ist dem vorhandenen Verkehr auf Dauer erkennbar nicht mehr gewachsen…. Die Geh- und Radwege sind teilweise in keinem guten Zustand. Zwischen der B 513 und dem Hallenbad fehlt auf der Westseite der K 14 ein Radweg.“
  • Bereits unter dem 22.10.2009 legte Herr Gödde von der Kreisverwaltung den im Ortstermin vom 29.06.2009 für das Jahresende 2009 zugesagten Ausbauentwurf vor. Dieser sieht den Vollausbau der K 14 zwischen B 513 und Hallenbad und erstmalig einen Radweg an der Westseite der Kreisstrasse vor. Außerdem sollen zur dringend erforderlichen Geschwindigkeitsreduzierung in Höhe der Brinkmannstrasse und der Sürenbrede Verkehrsinseln angelegt werden.
  • Am 02.12.2009 beschloss der PBA der Stadt Harsewinkel, dem Ausbaukonzept des Kreises zuzustimmen.
  • Daraufhin hat der Kreis den Ausbau der K 14 (Prozessionsweg) in das Kreisstraßenbauprogramm aufgenommen und auch bis 2014 fortgeschrieben. Aktuell rangiert der Ausbau der K 14 auf Platz I b 2 „Alternativmaßnahmen Fahrbahnen… in Vorbereitung“ mit einem Gesamtkostenvolumen von 1,2 Mio. €, ist also bei entsprechender Bestätigung durch den Kreistag in den HH 2014 eingestellt. So wird es jedenfalls die CDU Kreistagsfraktion beantragen.
  • Auch die aufgrund neuer/neuester gesetzlicher landesgesetzlicher Grundlagen erforderliche Umplanung (Radwegbreite von1m auf 2m und Gehwegbreite von 1,5m auf 2m) ist vom Kreis erledigt worden.
  • Sowohl im Rahmen der Kreisstraßenbereisung des Verkehrs- und Straßenausschusses im Sommer 2013, als auch bei den HH Beratungen der CDU Kreistagsfraktion vom 09.01.2014 ist die hohe Dringlichkeitsstufe des Ausbaus der K 14 in dem mehrfach erwähnten Bereich auch seitens der Kreisverwaltung uneingeschränkt festgestellt worden.
  • Nun haben wir, insbesondere auch der Unterzeichner persönlich, bei der Initiierung des Baus des Radweges an der Oesterweger Straße in Harsewinkel vor ca. 10 Jahren mit Herrn Gödde von der Kreisverwaltung sehr gute Erfahrungen gemacht. Es sei nur an die „Auftakt-Beurkundungsveranstaltung“ mit sämtlichen Anliegereigentümern bei Kragenstoffer erinnert.

Deshalb: ein Gleichschritt, ein gemeinsames Vorgehen der Kreisverwaltung, Herren Rakel und Gödde, und der Stadtverwaltung Harsewinkel, unterstützt durch Politik in Rat und Kreistag, wird den Ausbau der K 14 kurzfristig zu einem vernünftigen Abschluss bringen.
  • Zu guter Letzt: der Verkehr auf der K14 hat seit 2009, seit knapp fünf Jahren also, erheblich zugenommen, während sich der Zustand dieser Straße gefährlich verschlechtert hat. An der Ostseite der K 14 liegen sämtliche Vereins- und Schulsporteinrichtungen und sämtliche weiterführenden Schulen,    



Mit freundlichen Grüßen

Heinz Bünnigmann
CDU Fraktionssprecher

Inhaltsverzeichnis
Nach oben