CDU für Rechtsabbiegespur auf der B513 zum Tecklenburger Weg

intelligente Verbesserung der Situation

 Heinz Bünnigmann
Heinz Bünnigmann
21.07.2017 .
Täglich mindestens dreimal kommt es zu erheblichen Rückstaus auf der B513 in FR Greffen im Bereich der im Antrag genannten Einmündung.
Die Gründe sind bekannt und müssen auch selbstverständlich akzeptiert werden. Um hier eine erhebliche und intelligente Verbesserung der Leichtigkeit des Verkehrs zu erreichen, wäre eine solche Rechtsabbiegespur eine sehr gute Lösung. Der Verkehr in Richtung Rövekamp, Versmold, Halle und Co. könnte leichter abfließen und würde den Verkehr in Richtung Greffen, Warendorf, Münster und Co. nicht weiter behindern.

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Stadt Harsewinkel
Die Mähdrescherstadt
Die Bürgermeisterin

Münsterstr. 14
33428 Harsewinkel



Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr verehrte Frau Bürgermeisterin,

namens und im Auftrag der CDU Fraktion stelle ich folgenden Antrag:

Die Verwaltung wird beauftragt,

zu prüfen, ob an der B 513 im Einmündungsbereich des Tecklenburger Weges eine Rechtsabbiegespur in den Tecklenburger Weg ggf. mit einem sog. Grünpfeil eingerichtet werden kann.

Begründung:

  • Täglich mindestens dreimal kommt es zu erheblichen Rückstaus auf der B513 in FR Greffen im Bereich der im Antrag genannten Einmündung.
  • Die Gründe sind bekannt und müssen auch selbstverständlich akzeptiert werden. Um hier eine erhebliche und intelligente Verbesserung der Leichtigkeit des Verkehrs zu erreichen, wäre eine solche Rechtsabbiegespur eine sehr gute Lösung. Der Verkehr in Richtung Rövekamp, Versmold, Halle und Co. könnte leichter abfließen und würde den Verkehr in Richtung Greffen, Warendorf, Münster und Co. nicht weiter behindern.
  • Fläche für eine dann notwendige Verbreiterung der B 513 steht an diesem Knotenpunkt sogar in städtischem Eigentum zur Verfügung.
  • Wir wissen, dass die sog. Grünpfeillösungen bei vielen insbesondere auch Planern immer noch auf Vorbehalte stoßen. Das war aber vor Jahren bei den Kreisverkehren genauso, die letztlich ein großer Gewinn für die Leichtigkeit des Verkehrs und für den Verkehrsteilnehmer, nicht nur den Autofahrer, waren und sind. Umso erfreulicher ist es, dass der Chefplaner der Stadt Harsewinkel, Herr Pawel, auf Nachfrage erklärte, dem Vorhaben positiv gegenüber zu stehen.
  • Mit Herrn Pawel und Anton Mense (CDU) sind wir doch der Auffassung, dass diese, die beantragte Lösung eine sog. „Köpfchen“ Lösung ist.
  • Durch den Prüfauftrag darf natürlich auf keinen Fall der Ausbau des Prozessionsweges verhindert oder auch nur zeitlich minimal verschoben werden.
  • Der Verkehr an dieser Stelle wird eher zu- als abnehmen. Machen wir doch ´mal wieder etwas für einen längeren, vielleicht sogar recht langen Zeitraum. Dann heißt es später, ganz viel später vielleicht einmal, „selbst bei dieser Kleinigkeit haben unsere Ratsvertreter und Planer vorausschauend gehandelt“!

Mit freundlichen Grüßen

Heinz Bünnigmann
CDU Fraktionssprecher

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