Ergebnis nicht zu toppen …

Jahresberichte der Wirtschaftsprüfer im Betriebsausschuss

Karl-Heinz Diederichs
Karl-Heinz Diederichs
26.11.2014 .
In der Sitzung des Betriebsausschusses am 26.11.2014 stellten die unabhängigen Wirtschaftsprüfer  Dr. Heilmaier & Partner GmbH (Krefeld) für das Abwasserwerk und Dr. Röhricht – Dr. Schillen oHG (Bielefeld) für das Wasserwerk ihre Prüfungsberichte für 2013 vor. Jeweils über 100 Seiten Zahlen, Analysen und Bewertungen.

Die Umsätze des Abwasserwerks sind rückläufig weil eine Großschlachterei nicht mehr einleitet. Analog sind dazu auch die Aufwendungen gesunken.
Die Bilanzsumme ist rückläufig weil die Abschreibung im Jahr 2013 größer waren, als die Neuinvestition. Auch durch den weiter fortgesetzten .
Schuldenabbau ist die Eigenkapitalquote jetzt auf 72% angewachsen.

„Ein sehr komfortabler Wert“ meinte der Wirtschaftsprüfer Markus Esch bescheiden.

Vielleicht noch besser klang die Bewertung der Bilanz des Wasserwerks. Erstmals seit Eingliederung der Bäder konnte man mit einem positiven Ergebnis abschließen. Erwartet war noch ein Verlust 162000 Euro für das Geschäftsjahr 2013. Mit dem jetzt verbuchten Überschuss von 51000 Euro kann man sehr zufrieden sein.
Die Eigenkapitalquote liegt beim Wasserwerk bei 66%.
Der theoretische Zuschuss je Badegast liegt bei außergewöhnlich niedrigen 2,66 Euro. Andere Kommunen zahlen durchaus das Doppelte und mehr.

Mit den Worten „das Ergebnis ist nicht zu toppen“, schloß Wirtschaftsprüfer Stephan Cebulla seinen Vortrag.

Was bedeuten die positiven Zahlen für die Bürgerinnen und Bürger von Harsewinkel?

Die im Vergleich niedrigen Gebühren für Wasser und Abwasser können weiter stabil gehalten werden. Darüber dürfen wir uns alle freuen.

Karl-Heinz Diederichs

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