Radweg Oesterweger Straße

10.05.2006

Die Anwohner der Oesterweger Straße sind zu Recht der Auffassung, dass der neue Radweg nicht an der Einmündung Langer Esch enden darf. Heinz Bünnigmann stellt im Namen der CDU Kreistagsfraktion eine Anfrage an die Kreisverwaltung.

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Kreis Gütersloh
Der Landrat
-Fachbereich 4-
z. Hd. Herrn
Dipl.-Ing. Josef Rakel
Gütersloh, 03.05.06


Sehr geehrter Herr Landrat,
sehr geehrter Herr Rakel,
sehr geehrte Damen und Herren,


die CDU-Kreistagsfraktion bittet die Verwaltung darum, in der Verkehrs- und Straßenausschusssitzung am 11.05.2006 unter dem Tagesordnungspunkt „Mitteilungen und Anfragen“ die nachstehenden Fragen mündlich zu beantworten:

1. Warum wird der Radweg an der K 50 (Oesterweger Straße) in Harsewinkel nur bis zur Einmündung der Straße „Langer Esch“ auf die K 50 gebaut, und nicht, wie es nicht nur den betroffenen Anliegern vorschwebt, über die Einmündung „Langer Esch“ hinaus in Richtung Norden bis zur Vorbruchstraße?
2. Wie hoch sind die Kosten für den Weiterbau bis zur Vorbruchstraße anzusetzen?
3. Gibt es planerische oder kostenträchtige Probleme mit der für einen Weiterbau erforderlichen Querung von zwei TWE-Bahnlinien?
4. Kann in absehbarer Zukunft mit einem Weiterbau, ggf. mit GVFG-Mitteln, gerechnet werden?

Begründung:

· Die Anwohner der Oesterweger Straße, insbesondere die nördlich des Langen Eschs sind zu Recht der Auffassung, dass der neue Radweg an ihrer Straße nicht an der Einmündung Langer Esch enden darf. Eine Reihe von kinderreichen Familien wohnt nördlich des zurzeit in Bau befindlichen „Teilstücks“. Auch diese Anwohner möchten selbstverständlich sichergestellt sehen, dass auch sie und insbesondere ihre Kinder ohne Gefahr mit dem Fahrrad den Ortskern, besonders aber die Kindergärten und Schulen erreichen können.
· Eine Kostenermittlung halten wir für wünschenswert, um sachlich über die Weiterführung des Radweges bis zur Vorbruchstraße diskutieren zu können.
· Sollte es bei der TWE Vorbehalte gegen die Weiterführung des Radweges mit zweifacher Querung der Bahnlinien geben, wäre es hilfreich, diese Vorbehalte zu erfahren, um mit der TWE ins Gespräch kommen zu können.
· Die Beantwortung der Frage nach Zuschüssen des Landes, pp., ist entscheidend für mögliche Denkalternativen innerhalb der Politik. In Harsewinkel wird zurzeit eine Straße im PPP Verfahren gebaut.

Mit freundlichen Grüßen
Heinz Bünnigmann,
CDU Kreistagsfraktion

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