CDU Antrag zur Sanierung der Bielefelder Straße (L806) in Marienfeld

 Heinz Bünnigmann
Heinz Bünnigmann
29.09.2016.
Die Fahrbahn der genannten Straße befindet sich in der Ortsdurchfahrt von der Einmündung der Adenauerstraße stadtauswärts in einem mehr als desolaten Zustand.
Wir bitten Sie daher, die ohnehin geplante Fahrbahnerneuerung kurzfristig durchzuführen, damit es nicht zu vermeidbaren Unfällen kommt, die nicht nur für ältere Menschen oft schwerwiegende Folgen haben.

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Stadt Harsewinkel
Die Mähdrescherstadt
Die Bürgermeisterin

Münsterstr. 14
33428 Harsewinkel


Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr verehrte Frau Bürgermeisterin,


namens und im Auftrag der CDU Fraktion stelle ich folgenden Antrag:

Die Verwaltung wird beauftragt, beim Landesbetrieb Straßenbau energisch darauf zu drängen, dass die Bielefelder Straße (L 806) zwischen TWE Übergang und Feuerwehrhaus unverzüglich saniert wird.

Begründung:


Die Fahrbahn der genannten Straße befindet sich in der Ortsdurchfahrt von der Einmündung der Adenauerstraße stadtauswärts in einem mehr als desolaten Zustand.

Die Fahrbahn mag für Kraftfahrzeuge bei großem Wohlwollen als soeben verkehrssicher bezeichnet werden können; für Fahrradfahrer ist sie schlichtweg verkehrsunsicher. Die an die Verkehrssicherungspflicht zu stellenden Anforderungen werden hier bei weitem nicht erfüllt.
Durch die dörflichen Verhältnisse sind die Seniorinnen und Senioren auf ihr Fahrrad angewiesen, um ihre Einkäufe und sonstige Erledigungen (Arztbesuche, Sparkasse, u. ä.) zu erledigen. Es muss allein schon deshalb erreicht werden, dass die zu benutzenden Wege für die Fahrradbenutzer verkehrssicher sind. Die Dinge zu Fuß zu erledigen ist keine Alternative, denken Sie nur daran, dass die Einkäufe auch nach Hause gebracht werden müssen. Auch Schulkinder mit dem Fahrrad sind nicht immer so sicher, dass sie diese Gefahren erkennen können, die dieser „Belag“ für sie birgt.

Wir bitten Sie daher, die ohnehin geplante Fahrbahnerneuerung kurzfristig durchzuführen, damit es nicht zu vermeidbaren Unfällen kommt, die nicht nur für ältere Menschen oft schwerwiegende Folgen haben.


Wir bitten Sie, diesen Antrag wohlwollend in Ihre Beratungen aufzunehmen.

Am 30.09.2014 hatte die CDU-Fraktion bereits eine Anfrage zum oben genannten Vorgang gestellt. Diese Anfrage wurde zum Landesbetrieb Straßen.NRW. geleitet und am 26.05.2015 dahingehend beantwortet, dass

der Straßenzustand zwar verkehrssicher, sicherlich aber sanierungsbedürftig ist. In der Priorisierung der Sanierung wird die L (O& sich aber erst hinter den Straßen-Abschnitten mit schlechterer Substanz bzw. einer ähnlichen Substanz, aber einer höheren Verkehrsbelastung einreihen.
Insofern ist ein verlässlicher Termin zu Instandsetzung noch nicht zu benennen, allerdings wird er voraussichtlich nicht vor 2018 liegen.

Diese Voraussage möchten wir nicht gelten lassen und bitten nochmals, sich mit dieser untragbaren Situation zu befassen.

Es geht uns hier nur um die Erneuerung des Belages, denn jede Veränderung der Straße würde dazu führen, dass sich die Anlieger an den Kosten beteiligen müssen. Dazu ist die Mehrheit der Anlieger aus verständlichen Gründen nicht bereit.
Selbst im Schreiben Straßen NRW vom 26.05.2016 ist im letzten Absatz davon die Rede, dass sich selbst einfachste Markierungsarbeiten nicht anbieten, weil die Fahrbahnsubstanz zu uneben dafür ist! Sic!


Mit freundlichen Grüßen

Heinz Bünnigmann
CDU Fraktionssprecher

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