CDU will das Thema Kindergartenplätze auf die Tagesordnung des SKS

Aktuelle Situation erfordert umgehende Beratung

08.03.2017.
Auch in diesem Jahr ist es wiederum zu erheblicher, sehr verständlicher Unruhe, zu großem Unmut bei den betroffenen Eltern, unmittelbar nach Erhalt der leider üblichen Absagen gekommen.
Diese jährlichen Wiederholungen wollen wir von der CDU nicht, sicher die Kollegen aus den anderen Fraktionen auch nicht! Um es vorweg zu sagen, das „Thema“ eignet sich ganz und gar nicht für einen ideologischen Grabenkampf oder für eitle Schuldzuweisungen.

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Stadt Harsewinkel
Die Mähdrescherstadt
Die Bürgermeisterin

Münsterstr. 14
33428 Harsewinkel



Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr verehrte Frau Bürgermeisterin,


namens und im Auftrag der CDU Fraktion stelle ich folgenden Antrag:

Die Verwaltung der Stadt Harsewinkel setzt im Einvernehmen mit der Vorsitzenden das große Problem mit den Kita Plätzen 2017 in Harsewinkel auf die Tagesordnung der nächsten SKS Sitzung, öffentlicher Teil.

Es geht insbesondere

  1. um die Frage, wie viele Plätze für welche Altersgruppen in Harsewinkel insgesamt fehlen und wie diesem Fehlbedarf subito pronto Abhilfe noch für 2017 geschaffen werden soll/kann;
  2. wie können/müssen die betroffenen Eltern so frühzeitig wie irgend möglich von den „Verteilungsmechanismen“ offen, verständlich und umfassend informiert werden;
  3. wie kann der sehr kontraproduktiven „Mehrfachanmeldung“ nachhaltig und streng entgegengewirkt werden, um für alle Beteiligten eine größt mögliche und allein vernünftige Transparenz zu schaffen;
  4. Frau Inga Garten vom Kreis Gütersloh nimmt in der SKS Sitzung nach vorheriger Abstimmung mit der Stadt Harsewinkel, Frau Monika Ricke, konkret Stellung zu den dringend erforderlichen Verbesserungen/Änderungen in der bisherigen „Informationspraxis“ bei der Erstanmeldung und erläutert diese.
Begründung:

Auch in diesem Jahr ist es wiederum zu erheblicher, sehr verständlicher Unruhe, zu großem Unmut bei den betroffenen Eltern, unmittelbar nach Erhalt der leider üblichen Absagen gekommen. Diese jährlichen Wiederholungen wollen wir von der CDU nicht, sicher die Kollegen aus den anderen Fraktionen auch nicht! Um es vorweg zu sagen, das „Thema“ eignet sich ganz und gar nicht für einen ideologischen Grabenkampf oder für eitle Schuldzuweisungen.

Es eignet sich auch nicht für eine grundsätzliche Diskussion über Kibiz, pp und andere schlechte Gesetze. Auch nicht für Zuständigkeitsirrungen. Das interessiert die Eltern einen Sch ….!!

Hier muss ganz schnell, innerhalb eines Monats gründlich vor Ort, ganz konkret, wirksam, nachvollziehbar und verständlich Abhilfe geschaffen werden. Dafür ist der Fachausschuss SKS das kompetente Gremium.
Nicht nur der Kreis, sondern auch die Stadt Harsewinkel sind Ermöglichungs- und nicht Verhinderungsbehörden, also Service Einheiten, Ministranten, also DIENER! 

Mit freundlichen Grüßen

Heinz Bünnigmann
CDU Fraktionssprecher



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