Geht vom Natur- und Wasserschutzgebiet Sundern in Greffen eine Gefahr aus?

CDU beantragt Gefährdungsanalyse

Günter Bruns
Günter Bruns
27.03.2017.
In den Jahren um 1970 war das heutige Naturschutzgebiet Sundern in Greffen eine Müllkippe wo Haus-, Industriemüll und Bauschutt abgeladen wurde. Günter Bruns kann das als Zeitzeuge bestätigen.

Anwohner und Zeugen berichten inzwischen darüber, dass auf der Weide am Sundern Müll in Form von Glasscherben hochwächst. Daher wurden die Tiere von der entsprechenden Wiese genommen.
Die Landwirte sind erbost, weil sie enorme Aufwendungen zum Wasserschutz erfüllen müssen und an dieser Stelle der Kreis aber die Umweltverschmutzung im Schutzgebiet duldet und scheinbar nichts unternimmt.
Auf Drängen des benachbarten Hofes hat im Auftrag des Kreis Gütersloh ein Minibagger fünf Probelöcher gebuddelt. Nach 70-90 cm kommt Haus- und Industriemüll zu Tage. Bis 1,80m Tiefe wurde gebuddelt. Ein Loch lief mit stinkendem Grundwasser wieder voll.

zum Antrag: >>

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Stadt Harsewinkel
Die Mähdrescherstadt
Die Bürgermeisterin

Münsterstr. 14
33428 Harsewinkel


Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr verehrte Frau Bürgermeisterin,


namens und im Auftrag der CDU Fraktion stelle ich folgenden Antrag:

Antrag der CDU Fraktion auf Erstellung einer Gefährdungsanalyse für das Natur- und Wasserschutzgebiet Sundern in Greffen

Die CDU Fraktion beauftragt die Verwaltung der Stadt Harsewinkel, eine Gefährdungsanalyse für das Natur- und Wasserschutzgebiet Sundern in Greffen zu erstellen.
Sollte die Zuständigkeit nicht bei der Stadt sondern beim Kreis Gütersloh liegen, fordern wir die Verwaltung auf, dort massiv auf die Erstellung selbiger zu drängen.

Begründung :

In den 60er Jahren war das heutige Natur- und Wasserschutzgebiet eine Müllkippe, auf der sowohl Haus- als auch Industriemüll und auch Bauschutt abgeladen wurden.
Anwohner und Zeugen berichten, dass auf der Weide am Sundern zum Beispiel Glasmüll "hochwächst". Unser CDU Ratsmitglied Günter Bruns kann das nach Besichtigung bestätigen.

Unser Ziel ist es zu klären, welche Gefahr von diesem Bereich für das Grundwasser, die anliegenden Hofstellen, umliegende Gewässer und die Bewohner der Umgebung ausgeht und wie man diesen begegnen kann.
Eine Schädigung von Mensch und Natur muss hier dringend verhindert werden.

Mit freundlichen Grüßen
Heinz Bünnigmann
CDU Fraktionssprecher

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